Displayschutz aus Panzerglass:
mehr Sicherheit, zusätzliche Funktionen.
Panzerglass für smartphones
In der Spitzenklasse kosten sie 1.500 Euro und mehr: Smartphone-Besitzer geben oft sehr viel Geld für ein neues Gerät aus. Kein Wunder, dass es ein großes Bedürfnis gibt, es vor Beschädigungen zu schützen. Eine wirksame Möglichkeit dazu bieten Displayschutzfolien aus Panzerglass. Sie sind preisgünstig und einfach anzubringen. Doch vielen Besitzern reicht das noch nicht: sie suchen mehr als das – und finden es.
Vielleicht kennt noch jemand den veralberten Werbeslogan eines Versicherungskonzerns: „Das Handy fällt, der Nachbar kichert, hoffentlich Allianz versichert.“ Nun, zugegeben, er lautet im Original etwas anders, aber angesichts der hohen Anschaffungskosten eines neuen Smartphones kommen auch an sich sorglose Zeitgenossen ins Grübeln: was ist, wenn es herunterfällt und beschädigt wird? Vor allem das Display macht vielen Sorgen. Wer sich um Äußerlichkeiten keine Sorgen macht, verwendet eine Handyhülle. Andere wollen nicht auf den Anblick des coolen Gerätedesigns von Apple und Co. verzichten und setzen auf Displayschutzfolien aus Panzerglass. Da kann einem der grinsende Nachbar egal sein, wenn das Smartphone auf den Boden fällt. Man hebt es einfach auf und grinst zurück.
Unsichtbarer Displayschutz aus Panzerglass
Bei der Auswahl des Displayschutzes sollte man einen aus Panzerglass wählen. Denn natürlich gibt es auch einfache und kostengünstige Kunststofffolien. Sie schützen das Display in einem bestimmten Ausmaß vor Kratzern, sind aber bei starker Krafteinwirkung wie z.B. bei einem Fall auf harten Boden wirkungslos. Also doch besser gleich Panzerglass. Doch welcher Anbieter ist der richtige? Das Spannungsfeld, in dem sich die Anbieter bewegen, ist einerseits die Sicherheit herzustellen (die Panzerglass-Folien sind ca. 0,4 mm dick). Auf der anderen Seite sollen sie aber auch einen kristallklaren Durchblick gewährleisten. Denn natürlich hat niemand Lust auf veränderte Farben oder verzerrte Darstellungen. Und selbstverständlich soll das Display aus Panzerglass nicht spiegeln oder reflektieren. Die Kunst der Hersteller ist es also, einen Displayschutz herzustellen, den man gar nicht bemerkt und doch maximale Sicherheit bietet.
Panzerglass mit integrierten Funktionen
Manche Hersteller haben erkannt, dass ein Panzerglass-Displayschutz die Chance bietet, neue Funktionen zu integrieren und bieten den Nutzern damit einen echten Mehrwert. So möchten viele in Bussen oder Bahnen das Display vor neugierigen Blicken schützen, was bei vielen Laptops schon länger möglich ist. Auch Panzerglass-Hersteller bieten diese Möglichkeit: während der Nutzer den Screen in voller Qualität sehen kann, blicken Neugierige im Umfeld auf eine schwarze Fläche. Andere Funktionen bieten Schutz vor gesundheitlichen Schäden. So können Folien aus Panzerglass schädliches blaues Licht filtern oder verhindern, dass sich auf dem Touchscreen Keime festsetzen und von dort in den Mund oder in die Nase übertragen werden.
Panzerglass kann auch Kameras absichern
Ein weiteres Thema für viele sicherheitsbewusste Nutzer ist die in fast allen Smartphones eingebaute Kamera: jede noch so ausgeklügelte Software kann nicht 100%ig garantieren, dass sie nicht von Hackern in Betrieb genommen wird und illegale Aufnahmen entstehen. Auch diese Unsicherheit kann ein Displayschutz aus Panzerglass beseitigen, indem sie die Frontkamera verschließt und dadurch unbefugte Aufnahmen wirksam unterbindet.
Last but not least: die Panzerglass-Kunst
Und nicht zuletzt bietet Panzerglass auch die Möglichkeit, während der Handynutzung der Kunst zu frönen. Denn zwar will man bei einem Displayschutz natürlich den vollen Durchblick haben. Doch bieten Hersteller den Nutzern auch künstlerische Variationen an, angefangen von Motiven der Wandmalerei bis hin zu Zitaten und Sprüchen. Das sollte man sich allerdings genau überlegen, denn durchschnittliche Nutzer blicken jeden Tag hundertfach auf ihr Display – da kann auch die spannendste Kunst schnell nerven.
Statistik zur Anzahl der Smartphonenutzer in Deutschland: de.statista.com/themen/6137/smartphone-nutzung-in-deutschland/